…BAUSTELLEN

Meine Erfahrung im Zusammenhang mit vielen Strangsanierungen zur BAUKOMMUNIKATION möchte ich an dieser Stelle umschreiben.

Strangsanierung

Diese umfasst in der Regel die Sanierung aller Leitungen für Nasszellen und Küchen. Dazu kommen die Elektroinstallationen, neue Küche und Nasszellen, Böden, Fenster sowie Aussenisolation sofern nötig. Weitere bauliche Massnahmen bleiben vorbehalten und sind abhängig vom Alter eines Gebäudes.

Strangsanierung im bewohnten Zustand

Das bedeutet, die Mieterschaft kann die Wohnung eingeschränkt weiter nutzen. Für die Küche wird oft ein Rechaud und kleiner Kühlschrank zur Verfügung gestellt. Nasszellen und WC werden mittels einem Provisorium, in einem Container oder Untergeschoss, gelöst. Die weitere Möglichkeit ist eine Sanierung in Etappen nach Strang, also alle Wohnungen welche an einem Strang – in der Senkrechte – angeschlossen sind, werden geräumt. Oft verfügen die Eigentümer über leerstehende Wohnungen wohin diese Mieter dann für 2-3 Monate umziehen. Der Mieterschaft wird das Umzugsmaterial und Umzugsunternehmen zur Verfügung gestellt, doch ist die Mithilfe der Mieter dabei vorausgesetzt wie für das Einpacken und Schützen von Waren etc. Bei der Strangsanierung im bewohnten Zustand müssen diese Kosten im Baubudget berücksichtigt werden. Die Strangsanierung berechtigt zu einem Mietzinsaufschlag, diese Wohnungen sind in der Regel völlig neuwertige Objekte. Für Mieter welche schon lange dort wohnen zeigt sich, auch mit einem neuen erhöhten Mietzins ist eine solche Wohnung im Verhältnis zu Neuwohnungen, immer noch günstiger.

Leerkündigungen für Gebäudesanierungen

In der Regel plant der Eigentümer umfangreiche bauliche Änderungen. Beispiel: Vor 40 Jahren wurden ausschliesslich kleine 1 bis 2-Zimmerwohnungen gebaut. Neu möchte man nur noch 3 bis 5-Zimmerwohnungen vermieten. Das sind Eingriffe welche in einem bewohnten Zustand nicht möglich sind. Doch viele Vermieter offerieren den bisherigen Mieter, dass diese bei einer Neuvermietung in einer Vorzugsstellung sind, selbstverständlich jedoch für den neuen Mietzins. Für Leerkündigungen werden die Mieter sehr früh informiert und viele Vermieter bestimmen sehr grosszügige Fristen, dazu kommt oft die Vereinbarung, wenn ein Mieter eine Wohnung findet, dass diesem eine 1-Monatsfrist für die Kündigung gewährt wird.

Projektbegleitung mit Baukommunikation durch den erfahrenen Baumediator und Kommunikationsexperten

Um Konflikte zwischen Mieter und Vermieter, ja Bauleiter und Unternehmer zu vermeiden, kann der Baumediator eingesetzt werden. KREUZPLATZ-MEDIATION hat diesbezüglich grosse Erfahrung zur BAUKOMMUNIKATION gesammelt. Es geht schon allein darum, dass die Mieter wenn sie sich nicht verstanden fühlen, zur Schlichtungsstelle gehen. Dies ist für den Vermieter jeweils mit Kosten verbunden. Konflikte können sogar dazu führen, dass die Bauarbeiten auf Geheiss vom Gericht eingestellt werden. Konflikte kosten oft sehr viel Geld. KREUZPLATZ-MEDIATION weiss wie mit diesen Konflikten umzugehen ist.

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