Wie können Konfliktkosten reduziert oder vermieden werden?
Entwicklung und Implementierung eines konstruktiven Konfliktklärungssystems ist der richtige Weg.

Im Mittelpunkt steht mit Hilfe von Konfliktklärungssystemen das Erkennen möglicher Konflikte und deren Funktion in Unternehmen und/oder Organisationen. Durch verschiedene Formen von Konfliktklärungssystemen und deren Implementierung sollen in Organisationen eine konstruktive Konfliktkultur etabliert werden und Konflikte – vor deren Eskalation – zeit- und kostensparend bearbeitet werden. Die systematisch-strukturierte Lösung von Konflikten führt u.a. durch die Entlastung von Führungskräften zu effizienteren Organisationen. Neben der Betrachtung der Auswirkungen von kooperativen Konfliktklärungssystemen auf die Rolle von Führungskräften und Mitarbeitern werden die notwendigen Voraussetzungen für die Einführung von Konfliktklärungssystemen aufgezeigt. In diesem Kontext werden in der Organisation „Konfliktmanager“ oder „Konfliktlotsen“ ausgebildet. Die Projektleitung untersteht einem entsprechend ausgebildeten Wirtschaftsmediator.

AUSGANGSLAGE FÜR DIE ORGANISATION

  • Für die Einführung eines konstruktiven Konfliktklärungssystems KKS, muss in der Organisation die Bereitschaft einer positiven Haltung gegenüber einer Verbesserung von schwierigen Situationen, vorhanden sein.
  • Das setzt die Bereitschaft voraus, aktiv mitzuwirken, und verlangt, dass in der Organisation ein oder mehrere Promotoren das KKS-Projekt positiv unterstützen.
  • Die oberste Hierarchieebene muss zum KKS Bescheid wissen und mit dem Projekt einverstanden sein.

DIE RAHMENBEDINGUNGEN

  • Die Rahmenbedingungen werden in einem Vertrag vereinbart.
  • Auftraggeber ist eine KKS-Projektgruppe.
  • Auftragnehmer ist ein Mediator oder ein KKS-Team.
  • Vereinbart werden Termine, Mitglieder der KKS-Projektgruppe und der Mediator/die Mietglieder vom KKS-Team, sowie Kosten.

DAS KONSTRUKTIVE KONFLIKTKLÄRUNGSSYSTEM KKS

  • Das KKS beinhaltet als Kernelement die Mediation.
  • Das KKS wird durch einen Mediator oder ein Mediationsteam in der Organisation systematisch eingeführt und implementiert.
  • Mittels einer Analyse welche u.a. intensive Interviews beinhaltet, entsteht eine „Landschaft“ mit Kernaussagen für die weitere Bearbeitung durch den Mediator/das KKS-Team.
  • Es geht um die Klärung bestehender Konflikte und Störungen sowie die Prävention zur Vermeidung von schwierigen Situationen für die Zukunft in der Organisation.
  • Gelernt werden Kommunikations- und Kreativitätstechniken um die Selbst- und Sozialkompetenz zu stärken.

KREUZPLATZ – MEDIATION ist in der Lage in Ihrer Organisation ein KKS zu implementieren.

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